
Gebirge – Auf den Dächern der Welt
An manchen Stellen der Erde, an denen die Kruste besonders dünn ist oder zwei Erdplatten aufeinanderstoßen, haben sich im Verlauf von Millionen von Jahren Gebirge gebildet. Die steilen Hänge und hohen Berggipfel gehören zu den markantesten Landschaften unseres Planeten und sind auch Heimat für eine beeindruckende Tierwelt. Durch die Höhenlagen und besonders extreme Wetterbedingungen, sind die Tiere gezwungen, sich in einmaliger Weise an diesen Lebensraum anzupassen.
Die einzigartige geografische Lage des Bergzoo Halle ist perfekt für die Haltung von Gebirgstieren geeignet. Nahezu alle Vegetationszonen, vom dichten Bergwald, über die kargen Hochebenen, bis zu den steilen Felshängen, werden in den naturnah gestalteten Anlagen erlebbar gemacht. Beginnen Sie auf dem Reilsberg eine abenteuerliche Weltreise durch die verschiedenen Gebirgsregionen unserer Erde und lernen Sie zahlreiche bekanntere, aber auch unbekanntere, Tiere kennen. Sie entdecken beispielsweise den Roten Panda oder den Goldtakin aus Zentralasien, das Bergzebra und den Schmutzgeier vom afrikanischen Kontinent oder Bergkängurus, Wombats und die frechen Keas aus Ozeanien. Und auf der Reilsalm, einer Alpenlandschaft, kommen Sie den typischen Nutztieren dieses Gebirges ganz nah! Wir laden ein zu einem Ausflug auf die Dächer unserer Erde!
Keas
Freche Clowns aus Neuseeland
Die in den Gebirgen Neuseelands heimischen Keas sind die Clowns unter den Vögeln und die einzigen Papageien, die in Schnee und Eis leben. Sie sind sehr intelligent und spielfreudig, was man auch an den sich stets ändernden Einrichtungsgegenständen in ihrer Voliere erahnen kann. Unsere Keas Cook, Gonzo und Wanaka finden besonders die Schuhe und Schlüssel unser Tierpfleger spannend.
Im Jahr 2025 durften wir uns über besonderen und seltenen Kea-Nachwuchs freuen! Da unsere Alpenkrähen und Alpensteinhühner auf den Reilsberg umgezogen sind, genießen unsere Keas nun mit zwei Volieren doppelt so viel Platz. Weiter unten, in Richtung Regenwaldhaus, ist inzwischen ein Schwarm Felsensittiche eingezogen. Diese südamerikanischen Papageienvögel sind definitiv nicht zu überhören.
Bienenhaus und Alpinum
Fleißige Bienchen
Das wabenförmige Bienenhaus enthält viele interessante Informationen über die Besonderheiten der Honigbiene und die Imkerei. Diese befinden sich auf farbigen Infotafeln, als interaktives Computerprogramm und sehr anschaulich als originalgetreuer Bienenstock zum Hineinschauen. An verschiedenen Stellen im Zoo stehen Bienenvölker, bei denen Sie das fleißige Treiben der Arbeiterbienen beobachten können.
Seit Jahren sind die Zahlen der Honig- und Wildbienen im Rückgang. Ein Aussterben hätte fatale Folgen für die Landwirtschaft und Pflanzenwelt. Denn die fleißigen Insekten bestäuben rund 80% unserer Nutz- und Wildpflanzen. Ohne sie gäbe es nicht nur keinen Honig mehr, sondern auch kein Obst und Gemüse.
Waldrappe
Ein wichtiges Auswilderungsprojekt
Waldrappe waren bis ins 17. Jahrhundert in den Alpen heimisch und sind durch Bejagung in Europa ausgestorben. Aus einer Population in Marokko heraus konnten diese markanten Ibis-Vögel wieder in den Alpen angesiedelt werden. Dabei wird im Rahmen eines EU-Artenschutzprojektes (LIFE Projekt vom Waldrappteam) handaufgezogenen Jungtieren der Weg mit Ultraleichtflugzeugen ins toskanische Überwinterungsgebiet gezeigt. Die erlernten Wanderbewegungen sollen als Initialzündung dienen, diese Flugrouten später selbstständig zu meistern.
Unsere Nachzuchten gehen seit 2020 an das Projekt „Proyecto Eremita“ in Südspanien. Hier werden in Zoos geschlüpfte Jungtiere auf ihre Auswilderung vorbereitet. Dabei handelt es sich um eine Population, die im Winter nicht in wärmere Gegenden zieht. Als Bergzoo Halle sind wir besonders stolz auf diesen aktiven Beitrag zum Arterhalt und Artenschutz sowie die Aufklärung über diese skurrile Vogelart.
Steinbockfelsen
Klettern mit Leichtigkeit
Begeben wir uns einmal auf eine Zeitreise in das Jahr 1901. In diesem Jahr wurde der Bergzoo Halle eröffnet und bereits zu dieser Zeit gab es die Steinbockanlage. Auf dem natürlichen Porphyrfels stellen unsere Westkaukasischen Steinböcke ihre Kletterkünste mit Leichtigkeit unter Beweis. Jedes Jahr freuen wir uns über wichtigen Nachwuchs der stark gefährdeten Steinbockart, welche in der Natur auf Höhen von bis zu 3000 Metern zu finden ist. Die Steinbockanlage können Sie sowohl von unten als auch von oben besuchen und erhalten einen wunderbaren Blick auf einen besonders grünen Stadtteil von Halle.
Goldtakine
Mystische Geister der Berge Asiens
Der Goldtakin erscheint wie ein Mischwesen aus unterschiedlichen Tierarten – das elchähnliche Gesicht und die Größe kombiniert mit der goldenen fuchsähnlichen Farbe und den sonst typischen Merkmalen einer Ziege, faszinieren viele Besucher, die dieses Tier noch nie zuvor gesehen haben. Die felsige Anlage, die aus den Gründungszeiten des Zoos stammt, ist für die Gebirgstiere perfekt. In der Natur sind Goldtakine im Qinling-Gebirge in Zentralchina beheimatet.
Auch die Blauschafe auf der Anlage sind, anders als ihr Name vermuten lässt, eher mit den Ziegen verwandt als mit den Schafen. Die geschickten Kletterer balancieren im tibetischen Hochplateau über steile Felshänge, wohin ihnen kein Raubtier folgen kann. Bei uns wird auch der ein oder andere Goldtakin als Kletterfelsen für die jungen Blauschafe benutzt.
Löffelhundanlage & Afrikavolieren
Afrikas diverse Tierwelt
In dieser weltweit einmaligen, begehbaren Anlage können Besucher unseren Löffelhunden näherkommen. Wer sich ruhig und besonnen verhält, wird mit nahen Beobachtungen belohnt. Umgekehrt können sich die Löffelhunde zurückziehen, wenn ihnen der Besucherandrang zu groß wird. Über ihre großen Ohren können Löffelhunde überschüssige Körperwärme abgeben und ihr Lieblingsfutter – Termiten – sogar unter der Erde hören!
In den Afrikavolieren tummeln sich verschiedenste Vogelarten wie Von-der-Decken-Tokos, Kaptriele, oder die farbenfrohen Gabelracken. Unsere Buschschliefer können mit ihren saugnapfartigen Fußsohlen geschickt klettern und sind tatsächlich mit Elefanten verwandt!
Streichelanlage
Ziegenstreicheln macht glücklich
Tiere streicheln macht glücklich und die Bindung zwischen Mensch und Tier kommt auch bei uns im Bergzoo nicht zu kurz. In unserem Streichelgehege warten schmusige Zwergziegen und Zwergesel auf Ihren Besuch.
Nehmen Sie sich eine unserer bereitgestellten Bürsten und verwöhnen Sie die sensiblen Vierbeiner mit einer borstigen Massage!
Steinadler
Könige der Lüfte
Im hinteren Bereich des Bergzoos findet man die große Adlervoliere mit dem Steinadlerpärchen Merkur und Freya. Die kräftigen Adler fliegen geschickt in der Deckung von Steinwänden und Felsbrocken. Seinen englischen Name Golden Eagle hat er, weil seine Federn in der Sonne golden schimmern. Nach ein paar missglückten Versuchen, kann sich das junge Adler-Pärchen regelmäßig über Nachwuchs freuen.
Bergkängurus und Wombats
Im Land der Beuteltiere
Bergkängurus kommen im Australischen Hochland in Höhen bis 2000 Metern vor und sind mit ihrem recht dicken Fell an kühles Klima angepasst. Bei uns leben die zwei Männchen, Pavel und Ossi, gemeinsam mit ihren Damen, Kalina und Dalia.
Nacktnasenwombat Kochii ist eine zweite Vertreterin der Beuteltiere im halleschen Bergzoo. Sie darf sich auf der umgestalteten Anlage selbstständig Erdhöhlen graben, klettern oder schlafen. Dies wird sie vorrangig tagsüber tun, da Wombats nachtaktiv sind.
Roter Panda
Eine tierisch einzigartige WG
Rote Pandas, auch Kleine Pandas genannt, leben in den Bambuswäldern des Himalayas und ernähren sich fast ausschließlich von Bambus. Meistens verstecken sich unsere beiden Roten Pandas, Cherry und Pang, in den Bäumen. Hier haben die akrobatischen Kletterer ihre Lieblingsplätze und halten sich bis in die späten Abendstunden dort auf. Die flauschigen Tiere teilen sich ihre Anlage mit Schwarzhalskranichen und Schopfhirschen, beides Arten, die in den Südchinesischen Bergwäldern heimisch sind. Diese Konstellation ist weltweit einmalig und spiegelt die Artenvielfalt Ostasiens wider. Freuen Sie sich täglich um 13:15 Uhr auf das Pandatraining, in welchem Cherry und Pang auf tierärztliche Untersuchungen und Transporte vorbereitet werden, sodass diese möglichst stressfrei ablaufen können.
Die monogamen Schwarzhalskraniche zeigen in der Paarungszeit ein einzigartiges Schauspiel: den Kranichtanz. Mit Hilfe einer verlängerten Luftröhre stoßen sie dabei, wie auch unsere heimischen Kraniche, ihre unverwechselbaren Rufe aus. Kraniche sind Teil der asiatischen Mythologie. In China stehen sie für Weisheit und ein langes Leben.
Zebras
Einzigartige Streifen
Ursprünglich sind unsere Hartmann-Bergzebras in einem halbwüstenartigen Gebiet in über 2000 Meter Höhe in Namibia beheimatet und dort endemisch, also nur dort zu finden. Ihre Hufe sind fester als bei Steppenzebras, sodass sie damit hervorragend an den felsigen Lebensraum angepasst sind. Im Aussehen unterscheiden sie sich tatsächlich von anderen Zebraarten. So haben Hartmann-Bergzebras beispielsweise einen weißen Bauch, andere Streifenmuster und bräunliche Zeichnungen über den Nüstern.
Seit Herbst 2025 gibt es wieder eine attraktive Savannen-WG im Bergzoo. Die beiden jungen Böhm-Steppenzebras Mira und Azumi leben vergesellschaftet mit unseren Elenantilopen, den größten Antilopen unserer Erde! Mit einer Schulterhöhe von 1,5 Metern haben sie die Größe von Rindern und bringen etwa 500 – 1000 Kilogramm auf die Waage. Trotz des schwermütigen Eindrucks können Elenantilopen bis zu 2 Meter hoch springen und 40km/h schnell laufen. Gemeinsam mit unseren Steppenzebras und Elenantilopen leben Zwerg-Lakenfelder-Hühner, die zumindest optisch bestens zu den Zebras passen.
Großflugvoliere
Vogelvielfalt im Herzstück des Bergzoos
Im oberen Bereich des Bergzoos und von Weitem sichtbar, zeigt sich das Herzstück des Bergzoos – die Großflugvoliere mit Gänsegeiern, Schmutzgeiern, Schwarzstörchen, Tadschikistan-Fasanen und unterschiedlichen Wasservogelarten. Die imposanten Gänsegeier haben eine Flügelspannweite von über zweieinhalb Metern, die sie uns beim Durchfliegen der Voliere präsentieren. Wir freuen uns regelmäßig über Nachwuchs bei den Gänsegeiern und hoffen auch Nachwuchs bei den bedrohten Schmutzgeiern. In dieser Voliere lebt auch Alpenkrähe Sibille, welche 2024 von unseren Tierpflegern mit der Hand aufgezogen werden musste. Die junge Alpenkrähe kommt Besuchern oft sehr nah und schaut neugierig durch den Zaun, immer auf der Suche nach Streicheleinheiten.
Hier kann es gerne mal laut werden, denn Alpenkrähen-Mutter Carla ist nicht immer einverstanden, wenn ihr Partner Carl die Anlage auf eigene Faust unsicher macht. Das Pärchen zieht derzeit zum ersten Mal erfolgreich eigenen Nachwuchs groß, ohne die Hilfe der Tierpfleger.
Schneeeulen
Mit leisem Flügelschlag auf Jagd
Unsere Schneeeulen Rosi und Moritz leben in direkter Nachbarschaft zu den Roten Pandas, Schopfhirschen und Schwarzhalskranichen. Weibchen und Männchen lassen sich bei dieser Vogelart erstaunlich leicht unterscheiden. Während Weibchen Rosi ein weiß-braunes Federkleid trägt, ist Männchen Moritz schneeweiß. Schneeeulen sind mit ihrem dicken Federkleid perfekt an das Leben in der Arktis angepasst – selbst der Schnabel ist fast vollständig mit feinen, weißen Federn bedeckt, welche dabei helfen, Beute in unmittelbarer Nähe zu spüren. Im Gegensatz zu anderen Eulenarten, sind Schneeeulen tagaktiv.
Yaks
Freunde des Menschen
Die große Rinderart aus dem Himalaya wird von den Einheimischen als unverzichtbare Lebensgrundlage gehalten. Seit über 3000 Jahren nutzt der Mensch Milch, Fleisch, Leder, Haar und Wolle der Yaks. Selbst der Kot stellt in den kargen Steppen des Hochplateaus einen unersetzbaren Brennstoff dar. Vor allem werden sie zum Tragen von schweren Lasten eingesetzt, da sie sich auch auf schmalen Gebirgspfaden sehr sicher fortbewegen. Bei uns lebt der Hausyakbulle Bert mit den beiden Kühen Xana und Xyris,
die beide jeweils ein Jungtier im Sommer 2025 auf die Welt brachten, Mathilda und Tashi.
Fjällrinder
Füttern erlaubt!
Im Herbst 2025 sind die jungen Halbschwestern Swantje und Mariechen zu uns in den Bergzoo gekommen. Dabei handelt es sich um Vertreterinnen einer sehr alten Rinderrasse, die wahrscheinlich schon zu Zeiten der Wikinger in Nordschweden entstanden ist.
Fjällrinder haben aufgrund ihrer Genetik keine Hörner und sind im Vergleich zu anderen Rinderrassen deutlich kleiner und geben weniger Milch. Deshalb sind sie für die moderne Nutztierhaltung ungeeignet und eine vom Aussterben bedrohte Haustierrasse. Fjällrinder passen äußerst gut in den Bergzoo, denn „Fjäll“ ist das schwedische Wort für Berg. Swantje und Mariechen freuen sich über Streicheleinheiten und Leckereien aus der Heukiste!
Reilsalm
Urlaub in den Bergen
Die Reilsalm ist ein wichtiger Meilenstein in unserer Umsetzung des Zukunftskonzepts „Bergzoo 2031“. Die im alpenländischen Stil 2022 eröffnete Reilsalm ist unter anderem eine begehbare Anlage, auf der man Krainer Steinschafen, einer bedrohten Schafrasse aus dem Alpenraum, sehr nah kommen kann. Darüber hinaus sieht man hier mit etwas Glück die Alpenmurmeltiere. Die ruhige Atmosphäre des traditionellen Bauernhofes sowie Bänke und Tische laden zu einem gemütlichen Picknick ein.
Saubucht
Minischweine und Kaninchen aus Holland
Angrenzend an die Reilsalm befindet sich die Saubucht. Diese ist nicht nur ein Zuhause für unsere Göttinger Minischweine, sondern auch für Holländerkaninchen und Ayam-Cemani-Hühner. Dieser bunte Mix an alten Haustierrassen zeigt, wie vielfältig die Zucht von Haustieren sein kann. Die Minischweine freuen sich täglich über Enrichment von den Tierpflegern sowie über eine Bürstenmassage unserer Besucher. Unsere freilaufenden Ayam Cemani sind echte Gothic-Hühner! Die aus Südostasien stammende Hühnerrasse ist ein echter Blickfang, denn sie trägt ein komplett schwarzes Gefieder. Durch die starke Pigmentierung, Fibromelanosis genannt, sind sogar Haut, Knochen und Fleisch schwarz gefärbt. Interessanterweise sind die Eier aber cremefarben.
Foto Roter Panda: istockphoto © curioustiger; Clips: Roter Panda: istockphoto © bruev; Yak: istockphoto © 21AERIALS; Schneeleopard: istockphoto © OKIOKI; Steinadler: istockphoto © Nicolas Urbaniak; Steinbockweibchen: istockphoto © rippinlines; Steinbockmännchen: istockphoto © Ricardascerbulenas; Murmeltier: istockphoto © Ivan Menikov; Geier: istockphoto © sefoma; Schnee-Eule: istockphoto © cookelma
Tickets, Gutscheine, Patenschaften einfach online kaufen!
Sie wollen noch schnell vorm Zoo-Besuch ein Ticket kaufen oder suchen ein passendes Geschenk? Tickets, Gutscheine und unsere verschiedenen Patenschaften können Sie ganz einfach online kaufen! Im Anschluss müssen Sie nur wenige Augenblicke auf die E-Mail warten. Fürs Verschenken können Sie optional eine wertig ausgedruckte Version auf postalischem Weg erhalten.
Erlebnisfütterung
Um Ihnen in jeder Jahreszeit ein intensives Tiererlebnis zu ermöglichen, bieten wir zu verschiedenen Uhrzeiten öffentliche Fütterungen bei unseren Tieren an. Schauen Sie bei Totenkopfäffchen, Kängurus, Erdferkeln oder Gibbons vorbei, wenn diese gefüttert werden. Die Tierpfleger stehen Ihnen zu den genannten Zeiten für sämtliche Fragen Rede und Antwort. Sprechen Sie diese an!
Reguläre Fütterungen
- 10:20 Uhr – Pinguine
- 10:45 Uhr – Seebären (kommentierte Fütterung / außer donnerstags)
- 11:00 Uhr – Bergkängurus
- 11:45 Uhr – Totenkopfäffchen
- 12:00 Uhr – Zebras und Antilopen
- 12:15 Uhr – Gänsegeier (dienstags & samstags)
- 13:15 Uhr – Roter Panda
- 13:30 Uhr – Erdmännchen
- 14:15 Uhr – Kugelgürteltier
- 14:30 Uhr – Erdferkel
- 14:45 Uhr – Pinguine (kommentierte Fütterung)
- 15:00 Uhr – Silbergibbons
- 15:15 Uhr – Seebären (kommentierte Fütterung/ außer donnerstags)
- 16:30 Uhr – Löffelhunde
Flexible Fütterungszeiten
- Großkatzen (täglich mindestens eine)
- Schimpansen
Im Interesse bestimmter Tierarten füttern wir diese zu wechselnden Tageszeiten oder manchmal auch gar nicht, was deren Gesundheit und Wohlergehen zuträglich ist. Die jeweiligen Fütterungszeiten der vorstehenden Tierarten entnehmen Sie bitte den Aushängen an den betreffenden Tieranlagen.
Sprechen Sie uns an! Unsere Tierpfleger beantworten gerne Ihre Fragen nach den Fütterungen.









































































